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Neue Ausstellung im Knöpfer-Haus

 

Holzhausen

Der Otto-Knöpfer-Freundeskreis e.V. eröffnet am 17. Mai 2015 die neue Ausstellungssaison. In Holzhausen werden Bilder eines weiteren Knöpfer-Schülers gezeigt. Zu Ehren des 90. Geburtstages von Alfred Rudolph stellt der Verein eine Auswahl der Zeichnungen, Grafiken und Aquarelle des Gräfenrodaer Malers vor.

Mitte der 1950er Jahre lernte der studierte Kunsterzieher in Erfurt und Arnstadt Otto Knöpfer als seinen Lehrer und Förderer kennen. Im Mal- und Zeichenzirkel der Chema in Rudisleben und während mehrerer Praktika "hinterließ Otto Knöpfer Spuren auch in meinem Werk" erinnert sich der betagte Gräfenrodaer.

In der Holzhäuser Exposition "Dialog mit Menschen, Bäumen und Landschaften" finden sich dafür zahlreiche Belege.

Rudolphs Werke sind vom 17. Mai bis einschließlich 19. Juli 2015 immer sonntags in der Zeit von 11:00 - 17:00 Uhr zu sehen.

Am Tag der Ausstellungseröffnung veranstaltet der Otto-Knöpfer-Freundeskreis für die Besucher ein farbenfrohes Hoffest mit Musik, gastronomischer Versorgung und weiteren Überraschungen. Zur Unterhaltung spielen die "Arnstädter Stadtmusikanten" und Mr. Evergreen mit seinem Leierkasten. "Strickliesl" und ein Schmied zeigen ihre Künste. Bratwürste werden ebenso angeboten wie leckerer Kuchen von den Landfrauen.

                                                                                                                                                                                                 J. Thiele

Abschluss der Ausstellungssaison

Im diesjährigen Ausstellungszeitraum zählte der Freundeskreis Otto Knöpfer  weit mehr als 800 Besucher. Das größte Interesse fanden die Karikaturen des Eulenspiegel-Autors Arno Funke - alias "Dagobert". Aber auch für die Werke der Knöpfer-Schülerin Eva Braun und des Arnstädter Mal- und Zeichenzirkels gab es regen Zuspruch.

Nach der nunmehr eingetretenen Winterpause hofft der Freundeskreis Otto Knöpfer auf weitere interessante Ausstellungen und sonstige Veranstaltungen im nächsten Jahr.                                                                                                                                                                Jochen Thiele

Großes Interesse für Karikaturen von Arno Funke

 

"Dagobert-Ausstellung" noch bis zum 03. Oktober

HOLZHAUSEN. "Dagobert"-Karikaturen will man gesehen haben. Im Otto-Knöpfer-Haus Holzhausen (Ilmkreis) reißt der Besucherstrom nicht ab. Seit 31. August zeigt der bekannte Berliner Künstler Arno funke, langjähriger Mitarbeiter der Satirezeitschrift "Eulenspiegel", originelle Zeichnungen von Prominenten aus Politik und Gesellschaft. Seine Karikaturen, die mit Hilfe des Computers entstehen, stellen z.B. Merkel, Schäuble, Gysi, Lafontaine, sowie die Puhdys und die Fußball-Nationalelf humorvoll dar.                                                                                                                                                      

Bereits zur Vernissage waren viele Gäste gekommen. Arno Funke signierte zahlreiche Poster und Drucke wie das von ihm geschaffene "Thüringer Festmahl", das im Bratwurstmuseum zu sehen ist. Auf ihm sind unter anderem Barack Obama, Angela Merkel, Karl Marx und andere bekannte Persönlichkeiten abgebildet. Nachdem Frau Eva Römer, Vorsitzende des Freundeskreises Otto Knöpfer e.V., die Exposition eröffnet hatte, hielt Herr Uwe Keith, Vorsitzender des Vereins Freunde der Thüringer Bratwurst, die Laudatio.                                                                     Jochen Thiele

      

Verlängerung der Ausstellung "Arno Funke - Karikaturen"

Holzhausen

"Dagobert"-Karikaturen will man gesehen haben! In Holzhausen reißt der Besucherstrom nicht ab.

Der Otto-Knöpfer-Freundeskreis hat deshalb beschlossen, die Arno-Funke-Ausstellung bis einschließlich 19. Oktober 2014 zu verlängern. Die humorvollen Blätter des bekannten Berliner Künstlers und Mitarbeiters der Satirezeitschrift "Eulenspiegel" können jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr betrachtet werden. Gruppenanmeldungen - auch zu anderen Terminen - sind unter Tel. (03628) 4 68 86 oder online unter www.otto.knoepfer.de möglich.

                                                                                                                                                                                            Jochen Thiele

„Dagobert“ zeigt Karikaturen

„Dagobert“ zeigt Karikaturen

In Holzhausen stellt Arno Funke Satire-Zeichnungen vor:

HOLZHAUSEN. Mit einer außergewöhnlichen Ausstellung setzt der Otto-Knöpfer-Freundeskreis die diesjährige Saison fort. Ab 31. August sind in Holzhausen Karikaturen und Zeichnungen des Berliner Autoren Arno Funke zu sehen. Dabei werden Prominente aus Politik und Gesellschaft wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Gregor Gysi und Oskar Lafontaine aufs Korn genommen oder die Puhdys und die Fußball-Nationalmannschaft humorvoll ins Bild gesetzt.
Außergewöhnlich wie seine Werke ist auch der 64jährige Künstler selbst, der seit 1998 für das Satiremagazin „Eulenspiegel“ arbeitet. Nach seinen gescheiterten Erpressungsversuchen gegen den Karstadt-Konzern (1988 bis 1994) verbüßte Arno Funke sechs Jahre Haft und wurde von den Medien in Anspielung auf die Comicfigur auf den Beinamen „Dagobert“ getauft.
Bereits vor seiner vorfristigen Entlassung im Jahre 2000 nutzte er seine künstlerische Begabung als Karikaturist. Während er anfangs noch ausschließlich von Hand zeichnete, entstehen heute seine humorvollen Blätter hauptsächlich am Computer. Bekannt von Arno Funke ist in unserer Region das satirische großflächige Wandbild „Thüringer Festmahl“ im Bratwurstmuseum Holzhausen, das unter anderem Barack Obama, Angela Merkel, Karl Marx und auch den Autor zeigt.
Während Funkes originelle Darstellungen schon auf verschiedenen Ausstellungen in Berlin (u.a. im Kabarett „Die Distel“) und anderen Städten zu sehen waren, präsentiert er in unserer Region erstmalig eine Auswahl seiner gelungensten Karikaturen. Sie sind im Otto-Knöpfer-Haus bis zum 3. Oktober jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr in Augenschein zu nehmen. Gruppenanmeldungen telefonisch unter 03628-46886 oder online www.otto.knoepfer.de

Jochen Thiele

       

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